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MALEDIVEN - VELIGANDU

Gerade in den letzten Jahren wurden viele Resorts zu Luxusherbergen umgebaut, die leider fast nicht mehr erschwinglich sind.

Nach langem Suchen in den Katalogen fanden wir VELIGANDU, eine Insel, die unseren Vorstellungen sehr nahe kam.
So blieb uns noch ein wenig Budget um den Urlaub bereits mit Emirates in der Businessclass beginnen zu lassen.

Es war unsere 7. Reise auf die Malediven und toppte sogar jene von Huvafenfushi und Kanuhura.

Benannt wurde die kleine, gemütliche, ruhige Insel nach der langen, schmalen Sandbank. Schon der Landeanflug mit dem Wasserflugzeug (Dauer ca. 20 Minuten) war atemberaubend.

Die Insel ist schmal und langgezogen, ab der Mitte mit Palmen bedeckt, d.h. die meisten Bungalows stehen geschützt im Schatten.
Die gesamte Insel ist sehr gepflegt, ruhig und sorgt für jene Atmosphäre, die man sich für einen Entspannungsurlaub einfach wünscht.

Der weiße Sandstrand wurde auch für lange und schöne Spaziergänge genutzt. Traumhafte Ausblicke bescherte auch die azurblaue Lagune, die x-fach von uns fotografiert wurde.

Klein, aber fein und das in legerer Freizeitkleidung und Barfuß!

Wir hatten einen Deluxe Beach Bungalow mit eigener Terrasse, hauseigenem Strand, geräumigen Innenhof mit Jacuzzi auf der Ostseite der Insel gebucht.
Die Einrichtung ist sehr modern und bietet neben Flat-TV / Stereoanlage, …. auch und ein tolles Bett (so gut hatten wir seit langem in keinem Hotel mehr geschlafen!).

Bedingt durch den kompletten Umbau 2008 wurde die Anzahl der Beachbungalows zu Gunsten der Wasserbungalows reduziert, was eine Buchung entsprechend schwierig gestaltete. Uns hat es nicht getroffen, aber unsere Nachbarn mussten 2 Tage auf Grund von Kapazitätsproblemen in einen Wasserbungalow ziehen.

Das Essen war perfekt!

Wir hatten das Glück, dass derzeit Egon Aichinger (mit uns nicht verwandt), ein österreichischer Haubenkoch aus dem Innviertel, auf der Insel seine Kochkünste zelebrierte.
Es war alles perfekt abgeschmeckt - so gut hatten wir auf den Malediven noch nie gegessen und so manches Spitzenrestaurant in Österreich könnte sich „eine Scheibe abschneiden“.
Für uns exklusiv zubereitet war aber der „Catch of the Day“, der eigenhändig von uns beim Hochseefischen gefangene MAHI MAHI.

Das vom Ufer nur ca. 50 bis 100 m entfernte Hausriff bildete eine schöne Lagune um die Insel, in der man ausgezeichnet schnorcheln kann.
Neben den verschiedensten Fischarten tummelten sich auch junge Schwarzspitzenriffhaie oder kleine Rochen, die gelegentlich sogar bis an unsere Badebucht kamen.

Von der Ostseite, wo unser Bungalow stand, konnte man über das Riff am Besten bei Flut schwimmen, da keine Durchlässe bestanden und man immer über die Korallen musste.
Nach wenigen Minuten hatte man das Hausriff erreicht und konnte wunderschön daran entlang schwimmen.
Das Meer war im Juli relativ klar und die Sicht dementsprechend gut.

Wenn es uns auf der windgeschützten Ostseite zu heiß wurde machten wir einen kurzen Abstecher zum wunderschönen Infinity-Pool oder zur Sandbank oder fuhren mit dem Katamaran raus.

Nach dem Abendessen ging es dann zur Bar, die perfekt am Beginn der schmalen Sandbank angelegt wurde, wo man die Abendstimmung genoss, beim Krabbenrennen wettete und seinen Träumen sehr nahe war.

Zusammengefasst war das Preis/Leistungsverhältnis absolut perfekt und dies auch noch auf hohem Niveau.

Silvana, Rainer und Luca Aichinger