MALEDIVEN - HUVAFEN FUSHI

Legerer Luxus mit viel Privatsphäre



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Wir haben schon viel gesehen, aber Huvafen Fushi, das ein „Member of Small Luxury Hotels of the World“ ist, war für uns ein unvergleichliches Erlebnis sowohl über als auch unter Wasser.
Diese „Trauminsel“, so heißt der Name Huvafen Fushi übersetzt, wird wirklich seinem Namen gerecht.
Bereits mehrfach ausgezeichnet von namhaften Reisemagazinen ist das Resort im Nord Male Atoll mit dem Speedboat in nur 35 Minuten vom Airport gut erreichbar.

In einer wunderschönen Lagune, umgeben von einem strahlend weißen Sandstrand, ist es ein Inselparadies mit üppiger Vegetation und exotischen Blumen, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.
Natur und modernes Design werden hier in perfekter Harmonie vereint und sorgen für einen Erlebnisraum voller Sinnlichkeit und Inspiration. Aber auch die Kulinarik kommt hier nicht zu kurz.

Da es nur 43 Bungalows auf der Insel gibt ist diese daher viel ruhiger und exklusiver als andere Inseln auf den Malediven – ideal auch für Flitterwochen.
Wir waren zwar nicht flittern, genossen aber diesen legeren Luxus mit viel Privatsphäre und sind überzeugt, dass diese Kombination auch Sie begeistern wird.

Insgesamt ca. 250 Angestellte kümmern sich um jegliche Belange.
Uns fehlte es absolut an nichts, denn jeder Bungalow hat seinen eigenen „Thakuru“, was so etwas wie ein privater Butler ist. Ein Anruf genügte und er erfüllte schnell und zuverlässig unsere Wünsche.
Des öfteren ließen wir uns auch mit dem Golf-Car direkt vom Bungalow abholen (unser Sohn Luca chauffierte). Dieses Konzept ist anfänglich ein wenig gewöhnungsbedürftig und beginnt damit dass es zwar eine kleine „Empfangshalle“ gibt, dafür aber keine Reception.

Gewohnt haben wir im einem Deluxe Beach Bungalow mit insgesamt 160 qm. Die Einrichtung im puristischem, modernem Stil gehalten, mit luftigen, lichtdurchfluteten Ambiente hat uns extrem gut gefallen.
Jeder Bungalow ist individuell ausgestattet und verfügt neben Klassikern wie Ventilator, Aussenbad mit Regendusche und Aircondition über eine ganze Reihe exklusiver Extras, wie schnurloses IDD-Telefon von Bang & Olufsen, 40”-Plasmabildschirm, ferngesteuertes Bose Surround Sound System mit DVD-Player und Lautsprecherboxen auch im Badezimmer und auf den Terrassen, Safe, Espressomaschine, kleine Bar und Pflegeprodukte von L’Occitane. Das große Doppelbett ist mit Bezügen aus exklusivem Frette-Leinen ausgestattet.
Desweiteren hatten wir ein eigenes Sundeck, einen eigenen Pool, eine offene Wasserfalldusche, und das alles nur einen Schritt vom weißen Sandstrand entfernt.

Bei so viel Luxus sollte man meinen wird es sicher gewisse Richtlinien für eine Kleidervorschrift geben. Doch weit gefehlt… Hier soll der Gast Urlaub machen, sich wohlfühlen und entspannen.
Aber auch die Schuhe können beruhigt im Kasten bleiben, denn man geht den ganzen Urlaub nur Barfuß. Die Wege der Insel bestehen ausschließlich aus weichem, feinen Sand, auch das Hauptrestaurant „Celsius“ und die „UMbar“ (Designer-Cocktail Bar) haben einen Sandboden.

Die Küchen der drei Restaurants sind exzellent. Im Open-Air-Restaurant „Celsius“, in die Lagune gebaut, werden internationale und südostasiatische Gerichte serviert. Das Gourmetrestaurant „Salt“ überzeugt mit raffinierten Fusionen von mediterraner, vietnamesischer und kambodschanischer Küche. Im Seafood-Restaurant auf Stelzen, dem „Raw“ ist der Name Omen. Das Raw, im minimalistischen Design mit offenerer Küche, liegt den Schwerpunkt auf gesunde Spa-Küche, ayurvedische Menüs, frischen Salaten, z.B. mit gegarten Thunfisch und gesunden Getränken von der Saft-Bar.
Im „Fogliani`s“ isst man vorzüglich italienisch.

Einzigartig ist ebenfalls der erste Weinkeller der Malediven – im „Vinum“ lagern die besten Tropfen aus der ganzen Welt. Unglaubliche 6000 Flaschen Wein von 700 verschiedenen Sorten aus aller Welt lagern hier 8 Meter unter der Oberfläche. Sogar „TOMS Wine“ (von Thomas Muster) schaffte es bis hierher. Um sich bei einer Raumtemperatur von ca. 18 Grad nicht zu verkühlen, kann man sich die Füße an vorgewärmten Steinen erwärmen. Ein weiteres Highlight und unbedingt zu empfehlen ist auch ein Private-Dinner im Weinkeller, selbstverständlich mit dazu passenden Weinen. Dieses unvergleichliche Erlebnis ist auf den Malediven einzigartig und preislich absolut im Rahmen.

Und wollen Sie es noch ein wenig romantischer haben für den Ausklang auf der Trauminsel, dann buchen Sie eines der 5 hoteleigenen Luxus-Dhonis, in denen Sie auch übernachten können.

Obwohl man den Traumstrand vor der Haustüre hat empfiehlt sich auch ein Bad im Infinity Pool, der ein architektonisch perfekt gelungen ist. Es vermittelt, aus einem speziellen Blickwinkel betrachtet das Gefühl direkt ins Meer überzugehen und das gesamte Register der Farbskala von türkis bis dunkelblau ausspielt. Ein atemberaubender Anblick, besonders aber auch bei Sonnenuntergang. Hunderte kleine Leuchten, die in den Boden des Pools eingelassen sind, vermitteln einen Eindruck als ob die Sterne auch im Pool funkeln würden und schaffen zusätzlich noch eine romantische Stimmung, die Ihresgleichen sucht. Wer will, kann im Pool sogar das Dinner reservieren und die Füße im Pool abkühlen.


Am spektakulärsten ist aber der weltweit erste Unterwasser-Spa.
Sein Leitspruch „Immerse your Spirit“ bedeutet soviel wie, „die Seele eintauchen lassen“.
Die spezifischen Farben und Eigenschaften des Wassers bilden gemeinsam mit der charmanten authentischen Architektur und der ultramodernen Technik die Basis des LIME-SPAS.

Ein wortwörtliches "Eintauchen" in die Kraft und Energie des Wassers, seine heilenden und regenerierenden Fähigkeiten sowie seine vitalisierende Wirkung versprechen die zahlreichen Treatments in den zwei Unterwasser-Kabinen.
Durch Panorama-Glasfenster kann während der Wellness-Anwendungen das bunte Treiben unter Wasser beobachtet werden. Ein Termin am Abend ist besonders empfehlenswert, da durch die Scheinwerfer viele Fische angelockt werden.
Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen!
Dass die Anwendungsräume unter der Wasseroberfläche liegen verstärkt die beruhigende, entspannende Wirkung der Treatments und spielen eine wichtige Rolle im ganzheitlichen Konzept.
Diese spannen einen Bogen von asiatischen Gesundheitsritualen bis zu westlichen Techniken, von Ayurveda und Yoga bis zu Fitnessprogrammen nach neusten Erkenntnissen.

Trotz dessen, dass es ausreichende und dem Standard der Insel entsprechende Sportmöglichkeiten gab, wurden diese von uns kaum genutzt.
Da die Lagune und das 50 Meter entfernte Hausriff ideal zum Schnorcheln waren nutzten wir täglich stundenlang diese Möglichkeit. Überraschend fanden wir eine relativ intakte Unterwasser-Fauna vor (siehe Fotos) und kamen außer zum Katsegeln zu keinen weiteren Aktivitäten.

Was fehlt noch??
Ach ja, das tägliche Rochenfüttern am Strand sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Details zum Resorts finden Sie unter diesem Link.

Silvana, Rainer und Luca Aichinger

Viele Fotos von unserem Traumurlaub finden Sie in unserer Galerie.

 

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